Kirchliches Leben :
Orth. Kirche und ökumenische Bewegung


Wendepunkt Harare ?
Betrachtungen zur zukünftigen orthodoxen Präsenz im Ökumenischen Rat der Kirchen

von Nikolaus Thon

Während diese Zeilen geschrieben werden, geht gerade die 8. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen im 50. Jahr seines Bestehens im fernen Zimbabwe ihrem Ende zu. So wäre eine umfassende und abschließende Wertung sicher noch verfrüht. Erste Eindrücke aber, die sich auf Grund der Berichte aus Harare ergeben, lassen sich wohl schon referieren, wenn auch unter den orthodoxen Delegierten selbst die dortigen Erfahrungen unterschiedliche Empfindungen und Schlussfolgerungen auslösten.

Die Diskussion um die Gestaltung der zukünftigen Mitarbeit der Orthodoxen Kirche im Genfer Weltrat ist nicht neu, die orthodoxen Klagen sind es auch nicht: Schon im Vorjahr hatten einige orthodoxe autokephale Kirchen auf eine entsprechende Anfrage des Generalsekretärs des ÖRK, Prof.Dr. Konrad Raiser, mit teils sehr detaillierten und theologisch fundierten Memoranden geantwortet (vgl. Dokumentation, S. 16-30). Noch am Vorabend der eigentlichen Versammlung fand am 3. Dezember schon in Harare eine Konsultation der orthodoxen und orientalisch-orthodoxen Kirchen statt, denn in Umsetzung des Beschlusses von Thessaloniki vom Mai dieses Jahres hatten praktisch alle Kirchen Delegationen entsandt. Allerdings wurden nicht alle von Bischöfen geleitet wie jene des Ökumenischen Patriarchates durch den Metropoliten von Helioupolis und Theira Athanasios (Papas). Auch hatten keineswegs alle Kirchen die Zahl der ihnen zustehenden Delegierten voll ausgeschöpft: Dies galt nicht allein für die Bulgarische, die lediglich einen Vertreter mit ihrer Austrittserklärung entsandte, sondern auch von der zahlenmäßig größten Mitgliedskirche des Rates, der Russischen Orthodoxen, die 25 Delegierte hätte entsenden können, aber von der nur fünf kamen, darunter kein einziger Bischof. Die größte der orthodoxen Delegationen war mit 26 Mitgliedern übrigens die der Äthiopisch-Orthodoxen Kirche, die zudem ihr Patriarch Paulos selbst leitete. Immerhin: Alle orthodoxen Kirchen waren in Harare irgendwie präsent; selbst die Georgier hatten Beobachter entsandt.

Wenngleich in manchen Punkten die einzelnen Delegationen die Beschlüsse von Thessaloniki unterschiedlich interpretierten (so nahmen etwa die Vertreter der Russischen Kirche und der von Griechenland überhaupt nicht am Eröffnungsgottesdienst teil, während andere Delegationen wohl anwesend waren, jedoch nicht aktiv mitwirkten), waren sie sich in ihren Sorgen einig: Insbesondere die Forderung nach einer Umstrukturierung des Rates wurde immer deutlicher - wohl verständlich, wenn man bedenkt, dass die 15 orthodoxen und sieben orientalisch-orthodoxen Mitgliedskirchen des ÖRK nach dem dort geltenden additiven Prinzip (d.h. je Mitgliedskirche unabhängig von ihrer Größe eine einzige Stimme) zusammen gerade einmal 22 Stimmen haben, also eine Minderheit von rund 7 % unter den vor Harare 332 Mitgliedskirchen darstellen, andererseits aber gut die Hälfte jener etwa 400 Millionen Christen in sich vereinen, deren Kirchen Mitglieder im ÖRK sind. So kommt es zu der absurden Situation, dass die weltweit größte Landeskirche, die Russische Orthodoxe, mit an die 100 Millionen Gläubigen die gleiche Stimmenanzahl im Rat hat wie manche aus nur wenigen Tausenden Mitgliedern bestehende Gemeinschaft. Dass dies auch mit jener besonders von den westlichen Kirchen viel beschworenen demokratischen Ordnung kaum vereinbar ist, dürfte spätestens seit den mahnenden Worten Konrad Raisers zu Beginn der Versammlung von Harare klar sein: "Die ökumenische Bewegung befindet sich an einem Kreuzweg und braucht dringend eine Neuorientierung. Wir können nicht, wenn wir dieses Jubiläums gefeiert und uns versichert haben, zusammenbleiben zu wollen, einfach nach Hause zurückkommen und das ökumenische Geschäft wie gewöhnlich weiterführen". Auch der derzeitige Moderator des Zentralkomitees des ÖRK, der armenisch-apostolische Katholikos von Kilikien Aram, unterstrich die Notwendigkeit von Strukturreformen, denn "wenn die Versammlung die jetzige Situation nicht ernst nimmt, fürchte ich, wird die orthodoxe Mitwirkung schwinden".

Natürlich geht es den orthodoxen Kirchen nicht um eine Arithmetik der Zahlen: Diese machen es aber möglich, dass im ÖRK die eigentlichen Glaubensthemen und theologischen Fragen zunhemend vernachlässigt und stattdessen oft sehr einseitige Stellungnahmen zur Sexualmoral und Frauenemanzipation verabschiedet werden, ja der Rat politische Aktivitäten übergewichtet und sein eigentliches Ziel aus den Augen verliert, spirituell und theologisch die Einheit der Christen voranzubringen, also diese genuin orthodoxen Ansätze immer häufiger in den letzten Jahren nur noch als Randthemen vorkamen - und die orthodoxen Delegierten allenfalls in den Diskussionen kleinere Änderungen durchsetzen konnten, bei Plenarabstimmungen aber von vornherein hoffnungslos unterlegen waren. Und dieser Trend dürfte sich bei Beibehaltung des bisherigen Systems noch verstärken, denn während keine weiteren orthodoxen Kirchen mehr aufgenommen werden können, weil schon alle Mitglied sind bzw. waren, wurden auch in Harare wieder sieben neue Kirchen Mitglied des ÖRK, deren konfessionelle Zuordnung nicht recht klar ist, die aber eher dem pfingstlichen Flügel zuzuordnen sind.

Ein Beispiel für so mögliche Entwicklung stellt etwa die Durchsetzung einer Frauenquote dar, derzufolge unter den Delegierten aller Kirchen sich eine entsprechende Anzahl von - möglichst noch kirchenleitenden - Frauen befinden soll. Natürlich gestand man den Orthodoxen zu, dass ihnen dies nicht möglich ist (schließlich gibt es keine orthodoxen Bischöfinnen!), aber sie blieben doch in ihrer entsprechenden Aussenseiterrolle, während der Ökumene-Zug ungerührt weiterfuhr - hin zu bestimmten groß angelegten Kampagnen wie der Frauendekade oder dem Engagement für bestimmte sexuelle Minderheiten, in denen sich die orthodoxen Mitglieder immer weniger wieder finden - und auch nicht mehr den einst gemeinsam begonnenen Weg zur christlichen Einheit erkennen können. Um die Absurdität solcher von ganz anderen theologischen Prämissen ausgehenden Entwicklungen zu verdeutlichen, sei einmal die Frage erlaubt, wie wohl die anderen Kirchen reagiert hätten, wäre von orthodoxer Seite als Antwort auf die Frauenquote, die ja implizit die Forderung nach der Frauenordination enthält, angesichts der Bedeutung des Mönchtums für die Spiritualität der Kirche die Einführung einer entsprechenden Quote von Mönchen und Nonnen gefordert worden - eventuell ebenfalls mit dem Hinweis, die protestantischen Kirchen seien da vielleicht noch nicht so weit, aber man müsse ihnen dann helfen ...

Dass dies keine rein theoretischen Überlegungen sind, zeigte sich in Harare deutlich, wenn als Kansidaten für das 150 Personen umfassenden Komitee 39,4 % Frauen nominiert wurden, was für die orthodoxen Kirchen Probleme aufwarf. So wurde etwa der Ökumene-Spezialist der Armenisch-Apostolischen Kirche, Priester Mikael Ajapahyan, nicht gewählt, weil man auf einer Frau bestand, selbst als diese von sich auf auf die Nominierung verzichten wollte. Im Endeffekt sind nun zwar 12,5 % der Delegierten der orthodoxen und 20 % der orientalisch-orthodoxen Kirchen Frauen: Das Problem ist aber, dass die meisten dieser Frauen in ihren eigenen Kirchen keine leitenden und entscheidenden Funktionen haben, also auch nur bedingt dort Entscheidungen beeinflussen können. So scheint sich bei der Frauenfrage ein weiterer Riss innerhalb des ÖRK aufzutun, denn immerhin hatten acht orthodoxe Kirchen überhaupt keine Frauen in ihren Delegationen für Harare (wie übrigens auch 69 protestantische Kirchen, während andererseits 10 Kirchen rein weibliche Delegationen entsandten!).

Unstimmigkeiten waren also vorprogrammiert, zumal inzwischen die orthodoxen Delegierten nicht mehr so "pflegeleicht" sind wie in all den Jahren, da der Kommunismus eine offene Diskussion in seinem Machtbereich nicht zuließ. Dies zeigte sich deutlich beim russischen Delegationsleiter Priestermönch Ilarion (Alfeev), der mehrfach kritisch auf die Entwicklung des Rates zu sprechen kam und warnte: "Wenn sich die Struktur des ÖRK nicht radikal ändert, werden noch andere orthodoxe Kirchen den ÖRK verlassen". Dies sei keine "Drohung oder Erpressung", sondern ein "Schmerzensschrei", denn leider entwickelten sich die Orthodoxen und die Protestanten immer mehr "in unterschiedliche Richtung" und die Orthodoxen fühlten sich in einem Rat immer weniger zu Hause, der "westliche liberale Werte übernimmt und unsere traditionallen christlichen Werte einen nach dem anderen fortwirft". Man wolle sicher nicht den Rat verlassen, sondern "unseren Weg gemeinsam weitergehen", aber: "Wir wünschen, dass der ÖRK so radikal reformiert wird, dass er für die Orthodoxen im 21. Jahrhundert eine Heimat sein kann". Dies könne aber nur sein, wenn die Orthodoxen auch Einfluss auf die Tagesordnung des Rates hätten, meinte Vr. Ilarion und fragte: "Wie steht es um die Verehrung der Gottesgebärerin, der Ikonen und der Heiligen? Diese können angeblich alle nicht diskutiert werden, weil sie spaltend wirken; wie ist es dann aber mit der inklusiven Sprache und der Frauenordination? Sind die vielleicht nicht spaltend ?"

In ähnlicher Weise, wenn auch nicht immer so ausgesprochen, äußerten sich auch andere Orthodoxe. So verwies der Ökumenische Patriarch Bartholomaios in seiner Grußbotschaft darauf, dass seit der letzten Versammlung 1991 in Canberra "durch eine Vielzahl von Mitgliedskirchen, vor allem der nördlichen Hemisphäre, eine Reihe von liberalen theologischen und moralischen Positionen angenommen und in das Leben des Rates eingebracht" worden sind. Der Patriarch nannte diese problematischen Positionen zwar nicht beim Namen, wohl aber sein Delegationsleiter: Metropolit Athanasios erwähnte die unterschiedlichen Auffassungen der Eucharistie, das Frauenpriestertum, die inklusive Sprache, die Rechte der sexuellen Minderheiten, den Proselytismus und den religiösen Synkretismus wie auch die Probleme, die durch eine vom ÖRK zuweilen gebrauchte "arrogante Sprache" entstünden.

Als Mahnung zur Bewahrung des gemeinsamen christlichen Erbes dürfen wohl auch die folgenden Worte aus der Grußadresse des Patriarchen von Alexandreia Petros VII. verstanden werden: "Die Teilnahme der Orthodoxen Kirche Christi an der ökumenischen Bewegung war immer und wird auch immer auf der orthodoxen Tradition begründet sein, auf den Entscheidungen der Ökumenischen und lokalen Konzilien und den Entscheidungen der panorthodoxen Treffen. Auf diesen Vorbedingungen beruht die Beziehung der Orthodoxen Kirche zu den anderen christlichen Denominationen". Auch der Vorsteher der Orthodoxen Kirche Albaniens, Erzbischof Anastasios, äußerte seine Unzufriedenheit und beklagte, dass die anderen Mitgliedskirchen wenig Verständnis für die orthodoxen Sorgen zeigten. Der einstige ernsthafte Dialog sei verschwunden, die Themen würden jetzt einseitig von den Erfahrungen der protestantischen Reformation geprägt, klagte der Delegierte der amerikanischen Orthodoxen Kirche, Erzpriester Leonid Kishkovsky: "Die Kirchen des Ostens aber haben mit dieser Geschichte nichts zu tun. Die Reformation ist nicht unsere Sache. Ihre theologischen Debatten und Vorstellungen sind nicht die unsrigen".

Die Führung des ÖRK hat wohl erkannt, wie sehr dieser an einem Scheideweg angekommen ist. Trotzdem fällt es auch ihr offensichtlich nicht ganz leicht, sich auf orthodoxe Positionen einzulassen. Ein Beispiel dafür war die Diskussion um die inklusive Sprache und die Frauenordination, die von einem Delegierten der Russischen Orthodoxen Kirche, Erzpriester Vsevolod Tschaplin, als "Blasphemie" charakterisiert wurden; solange also manche Kirchen einen Druck auf andere ausübten, die Frauenordination und die inklusive Sprache einzuführen, "bleibt die eucharistische Einheit ein Traum, der nie wahr wird". Seine Kirche habe durchaus "einen tiefen Sinn für die humanen und sozialen Rechte der Frauen - und ich rufe hier durchaus zur Solidarität auf, aber für meine Kirche wird es zunehmend problematischer, auf Kritik daran zu verzichten, dass Frauen versuchen, die Tagesordnung mit radikaler feministischer Theologie zu belasten".

Begreiflicherweise riefen diese Worte entsprechende Emotionen hervor. Generalsekretär Raiser beschwichtigte, indem er erklärte, auch in der Orthodoxen Kirche sei die Frage nach der Ordination von Frauen keineswegs "abgeschlossen" und auf Bischof Kallistos (Ware) von Diokleia und Elisabeth Behr-Sigel verwies, die einen Ausschluss der Frau vom ordinierten Amt nicht verteidigten und deren Aussagen "uns Hoffnung geben, dass die Diskussion sich noch über den derzeitigen Stillstand hinaus weiterbewegen kann". Im Übrigen solidarisiere er sich aber mit den Aussagen einer Delegierten der Vereinten Methodistischen Kirche der USA, dem Zentralkomiteemitglied Dr. Janice Love, die Æaplins Aussage als "eine der traurigsten, die ich je gehört habe" und als voll von "anti-ökumenischem Geist" nannte.

Unbeschadet der Frage, ob die beiden zitierten orthodoxen Theologen hier wirklich zu Recht angeführt wurden und nicht doch eher einen Diakonat der Frau als eine Ordination auch zu Priester- und Bischofsamt gemeint haben, zeigt sich, wie schwer sich so manche Vertreter der westlichen liberalen Theologie mit Aussagen tuen, die ihren Positionen diametral entgegengesetzt sind - und wie leicht sie dazu neigen, diese schnell als anti-ökumenisch, anti-aufklärerisch und veraltet abzutun.

Trotzdem darf man erwarten, dass das orthodoxe Drängen auf eine Strukturänderung des Rates in absehbarer Zeit eine gewisse Erfüllung finden wird, auch wenn vermutlich etliche andere Mitgliedskirchen dem nur zustimmen werden, weil sie sehr wohl wissen, dass bei einem ansonstigen wahrscheinlichen Austritt aller oder zumindest der meisten orthodoxen Kirchen der ÖRK seine Bedeutung verlieren und zu einem rein innerprotestantischen Verband mit einigem anglikanischen und altkatholischen Beiwerk würde.

Auf diesem Hintergrund ist zu sehen, wenn am 12. Dezember die Versammlung beschloss, eine spezielle Kommission einzusetzen, die die Frage der zukünftigen gerechteren Teilhabe der Orthodoxen Kirche im ÖRK klären und je zur Hälfte aus Vertretern der Orthodoxen Kirche und zur anderen aus solchen des Exekutivkomitees bestehen soll. Ihre Arbeit wird darin bestehen, die "notwendigen Änderungen in der Struktur, dem Stil und dem Ethos des Rates" vorzubereiten. Dazu sollen drei Jahre genügen, damit rechtzeitig vor der nächsten Vollversammlung die Ergebnisse umgesetzt werden können. Von der Lösung dieses Problems machte dann auch die Russische Orthodoxe Kirche, wie ihre Delegierten kurz darauf erklärten, ihre weitere Mitwirkung abhängig: "Wenn wir mit dem Ergebnis der Kommission zufrieden sind, werden wir unsere Arbeit im Zentralkomitee wieder aufnehmen. Wenn nicht, wird unsere Kirche sich wohl auf dem ÖRK zurückziehen müssen", erklärte Vr. Ilarion und fügte hinzu, es sei sicher noch "zu früh, ein spezifisches Modell für den umstrukturierten ÖRK vorher zu bestimmen, doch gerade darüber muss die spezielle Kommission entscheiden".

Mit dieser Meinung steht er und steht auch die Russische Kirche nicht allein, denn bei einem Treffen am 10. Dezember hatten die Leiter aller Delegationen, auch der orientalisch-orthodoxen Kirchen, in diesem Punkt ihre volle Übereinstimmung bekundet. Der rumänische Bischof Nifon (Mihâi©â) von Slobozia und Câlâraºi referierte, dass man durchaus die positiven Aspekte der ökumenischen Bewegung sehe, aber "größere Schwierigkeiten" haben werde, wenn eine solche Umstrukturierung nicht stattfinde. Was er damit meinte, erläuterte der bulgarische Theologe Ivan Dimitrov, der als Berater in Harare weilte: Der Rückzug seiner Kirche aus dem ÖRK sei nicht erfolgt "aus anti-ökumenischen Überzeugungen, sondern unter dem Druck der Altkalendarier". Man wird aber die dem ÖRK und allgemein der ökumenischen Bewegung in diversen orthodoxen Kirchen feindlich gegenüberstehenden Kräfte in Kirchenvolk und Mönchtum nur dann vom Sinn einer zukünftigen Weiterarbeit im Rat überzeugen können, wenn dieser in der Tat bald der orthodoxen Position größeres Gewicht einräumt. Daher kann man nur hoffen, dass der Kommission gelingt, was Konrad Raiser von ihr erwartet, nämlich "dem Gefühl der Marginalisierung und der Entfremdung der Orthodoxen Kirche wirklich auf den Grund zu gehen".

Wenn die Kommission dies in der Tat erreicht, dann hat Erzpriester Georgios Tsetsis, der Vertreter des Ökumenischen Patriarchates in Genf, recht, der meinte, die Versammlung in Harare sei "viel besser verlaufen als wir erwartet hatten. Unsere Stimme wurde gehört !"


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